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Ökomobil Freiburg
79114 Freiburg im Breisgau
Infos zum Fahrzeug
Utensilien zum Käschern, 6 Arbeitstische mit Stereolupen, fachlichen Bestimmungshilfen, Projektionsmöglichkeit • Projektionseinrichtung mit Mikroskop, Laptop, Drucker, Monitor, Stereoanlage (Vogelstimmen) • Ferngläser • Lupen • vielfältige zielgruppengerechte Bestimmungshilfen • Hilfsmittel für chemisch / pyhsikalische Gewässeranalyse, • Fanggeräte, Sammelbehälter und-werkzeuge, und vieles mehr. Wir haben viel Erfahrung und immer alles Notwendige dabei
Eingebauter Rollstuhllift
Alle Gruppen der Bevölkerung
Ein Beispiel, wie und für wen das (Freiburger) Ökomobil, aber auch mit Sicherheit andere Fahrzeuge, die nach AGUM-Ansprüchen arbeiten, zeigt der Film "Marla, Hannah und der Fluss" (ab 8:34 min), der in der Reihe "Schau in meine Welt" im SWR Kindernetzam 29.9.2016 gezeigt wurde.
Regierungsbezirk Freiburg
Rangiermöglichkeit, fester Untergrund, Nähe zum Untersuchungsgebiet
Naturschutzthemen haben Vorrang: • Besonderheiten von Naturschutz-und NATURA 2000 Gebieten • Eigene Projekte zur Biodiversität beim 111-Arten-Korb des Landes Baden-Württemberg • Mithilfe bei Pflegeaktionen • „Der Klassiker“: Eigenes Erforschen und Erleben eines natürlichen Lebensraumes wie beispielsweise Wiese, Wald, Gewässer,…. • Ein einmaliges „Highlight“: ausgewählte Veranstaltungen zu schützenswerten Artengruppen wie Spinnen oder Fledermäusen • Lebensraumanalyse von Gewässer oder Boden für ältere Teilnehmern
o Spielerisches Kennenlernen von Naturräumen mit Methoden der Naturpädagogig, dabei Förderung der direkten, unmittelbaren Naturwahrnehmung mit allen Sinnen, o naturwissenschaftliches Erforschen mit chemisch / physikalischen / biologischen Methoden
schriftlich (bis Ende Januar vor der Sommersaison)
• Auswahl des Themas und des Standorts • Organisation aller Genehmigungen und Information der Betroffenen (Forst, Gemeinde, Grundstückseigentümer, Presse …) • Bereitstellung einer verantwortlichen Begleitperson • Vor- oder Nachbereitung erwünscht
Bildergalerie
Die vier Ökomobile in Baden-Württemberg Motto: Natur erleben – kennenlernen – schützen
Die Ökomobile in Baden-Württemberg sind 7,5-Tonner mit einem Kastenaufbau, der alles enthält, was notwendig ist, um Natur zu erleben und kennenzulernen. Sie kommen innerhalb ihrer jeweiligen Regierungsbezirke zu der einladenden Gruppe vor Ort und ermöglichen dort vielfältige Naturerlebnisse und Naturuntersuchungen für maximal 24 Personen gleichzeitig.
Dabei wollen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Verständnis und Verantwortung für die Natur wecken und die Notwendigkeit von Naturschutz handlungsorientierte ermitteln. Dazu zählen neben spielerischen Elementen vor allem Untersuchungen von Lebensräumen wie Bächen, Wiesen, Wäldern und Teichen, aber auch Hecken, ehemaligen Kiesgruben, Wacholderheiden.
Ort und Thema werden von der einladenden Gruppe vorgeschlagen und in Absprache mit dem Ökomobilbetreuer festgelegt. Das Wichtigste dabei ist die Mitarbeit der jeweiligen Gruppe, die das Fahrzeug eingeladen hat. Kein trockener Schulunterricht, sondern selbst erleben, selbst untersuchen und selbst erarbeiten steht auf dem Programm.
Personal
Personell wird jedes Fahrzeug von Fachkräften aus den Bereichen Biologie, Geografie oder der Landschaftspflege betreut, die den Naturerlebnistag im jeweiligen Untersuchungsgebiet thematisch, fachlich und pädagogisch vorbereiten und durchführen. Unterstützt werden sie dabei von dem/der begleitenden Lehrer/in, Erzieher/in, von Eltern oder anderen Helfern des Veranstalters. Zeitweise stehen auch (unbezahlte) PraktikantInnen oder TeilnehmerInnen am Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) oder ein Zivildienstleistender zur Verfügung.
Technische Ausstattung
Die technische Ausstattung sowie die Inneneinrichtung der vier Fahrzeuge unterscheidet sich in verschiedenen Punkten. Bei den neueren Ökomobilen gingen sowohl die Ideen der Betreuer als auch Weiterentwicklungen aus den früheren Fahrzeugen in den Ausbau und die Ausstattung mit ein, so dass in der Praxis festgestellte Mängel beseitigt werden konnten. Die beiden älteren Fahrzeuge wurden seit ihrem Bestehen beständig ergänzt. Auch die jeweiligen Arbeitsschwerpunkte der Betreuer sowie der technische Fortschritt beeinflussen stark die Detailausstattung.